Sport.ch - News - WM 2010

Dieser Benutzer hat keine Details eingegeben.

Webseite: http://Array


Beiträge von Sport.ch - News - WM 2010

WM 2010 (15:19) – Spanien und Niederlande müssen zahlen

Rund drei Wochen nach dem Endspiel der WM 2010 in Südafrika müssen die Finalisten Spanien und Niederlande für ihr rüdes Spiel ein Geldstrafe zahlen. Der Weltverband FIFA verdonnerte Weltmeister Spanien zur Zahlung von 10.000 Schweizer Franken (7300 Euro), weil fünf Iberer Gelbe Karten gesehen hatten. Den Niederländern zeigte Schiedsrichter Howard Webb im kartenreichsten Finale der WM-Geschichte sogar achtmal Gelb und einmal Gelb-Rot für John Heitinga. Dafür werden 15.000 Schweizer Franken (10.900 Euro) fällig. Durch das 1:0 in der Verlängerung gewann Spanien am 11. Juli seinen ersten WM-Titel. Laut FIFA-Statuten können Mannschaften bestraft werden, wenn in einer Partie mindestens fünf Akteure verwarnt wurden. Die bisher meisten Karten in einem WM-Endspiel gab es 1986 in Mexiko. Beim 3:2- Sieg Argentiniens gegen Deutschland wurden damals sechs Gelbe Karten gezückt.

WM 2010 (13:58) – Keine Dopingfälle in Südafrika

Die mehr als 500 Dopingkontrollen vor und während der WM 2010 in Südafrika haben kein auffälliges Ergebnis erbracht. Insgesamt mussten sich vor dem Turnier 256 Spieler und in der Zeit vom 11. Juni bis 11. Juli erneut 256 Profis Blut- und Urintests unterziehen. In der Vorbereitung waren alle 32 Teams von den FIFA-Kontrolleuren für unangekündigte Dopingkontrollen beispielsweise beim Training oder bei Testspielen aufgesucht worden. Alle Proben waren negativ. Zusätzlich haben nach FIFA-Angaben Mitgliedsverbände und nationale Anti-Doping-Organisationen ebenfalls Kontrollen durchgeführt. "Nie wurden Spieler vor einer Fußball-Weltmeisterschaft so umfassend kontrolliert wie in diesem Jahr", sagte FIFA-Chefarzt Jiri Dvorak. Umso erfreulicher seien "die Testergebnisse, die uns zeigen, dass Spitzenleistungen im Fußball auch ohne verbotene Wirkstoffe und Methoden möglich sind", erklärte der Mediziner.

WM 2010 (12:22) – Alex Frei fehlt in Nati-Aufgebot

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld berief für das Test-Länderspiel gegen Österreich am 11. August in Klagenfurt Valentin Stocker und François Affolter in sein Aufgebot. Die beiden Axpo-Super-League Spieler von Basel und den Young Boys gehören zu vier Spielern, die nicht bereits an der WM in Südafrika im Kader gestanden hatten. Ebenfalls dabei sind Blerim Dzemaili (Parma) und Nassim Ben Khalifa (Wolfsburg).

WM 2010 (11:40) – Magnin: Rücktritt aus Nationalteam

Ludovic Magnin beendet seine Länderspiel-Karriere. Der linke Aussenverteidiger des FC Zürich hatte Nationalcoach Ottmar Hitzfeld bereits letzte Woche über seine Rücktrittspläne in Kenntnis gesetzt und einigte sich nun mit diesem darauf, dass er im Falle einer akuten personellen Notsituation bereit wäre für ein befristetes Comeback.

WM 2010 (08:23) – Australien testet gegen Slowenien

Der deutsche WM-Vorrundengegner Australien setzt im Länderspiel gegen Slowenien auf 13 Weltmeisterschafts-Teilnehmer. Kapitän Lucas Neill, Torwart Mark Schwarzer und Mittelfeldspieler Tim Cahill stehen ebenso im 20er-Aufgebot für das Freundschaftsspiel am 11. August in Ljubljana wie der Berliner Zugang Nikita Rukavytsya und Dario Vidosic vom 1. FC Nürnberg. Harry Kewell und der frühere Nürnberger Bundesliga-Profi Joshua Kennedy wurden dagegen nicht berücksichtigt. Bei der WM 2010 in Südafrika waren die Australier nach einer Niederlage gegen Deutschland, einem Remis gegen Ghana und einem Sieg gegen Serbien nach der Vorrunde ausgeschieden. Auch die Slowenen waren in Gruppe C hinter England und den USA frühzeitig gescheitert.

WM 2010 (20:55) – Ermittlungen gegen Portugals Trainer Queiroz

Portugals Nationaltrainer Carlos Queiroz droht der Rauswurf. Der portugiesische FPF-Verband eröffnete  ein Ermittlungsverfahren gegen den 57 Jahre alten Coach. Queiroz soll im Trainingslager vor der WM Vertreter der portugiesischen Anti-Doping-Agentur beschimpft haben. Man wolle Queiroz dazu befragen und das Verfahren bis Mitte August abschließen, teilte der FPF nach einer vierstündigen Sitzung der leitenden Verbandsfunktionären in Lissabon auf seiner Homepage mit. Medien rechnen unterdessen fest mit einer Kündigung des Trainers.

WM 2010 (20:55) – Ermittlungen gegen Portugals Trainer Carlos Queiroz

Portugals Nationaltrainer Carlos Queiroz droht der Rauswurf. Der portugiesische FPF-Verband eröffnete  ein Ermittlungsverfahren gegen den 57 Jahre alten Coach. Queiroz soll im Trainingslager vor der WM Vertreter der portugiesischen Anti-Doping-Agentur beschimpft haben. Man wolle Queiroz dazu befragen und das Verfahren bis Mitte August abschließen, teilte der FPF nach einer vierstündigen Sitzung der leitenden Verbandsfunktionären in Lissabon auf seiner Homepage mit. Medien rechnen unterdessen fest mit einer Kündigung des Trainers.

WM 2010 (16:02) – Anelka verklagt L’Equipe

Nicolas Anelka gibt sich nach seiner Trainerbeschimpfung bei der WM in Südafrika weiter streitbar. Der Chelsea-Stürmer reichte nach französischen Medienberichten eine Klage wegen Verleumdung gegen die Sportzeitung L'Équipe ein. Die französische Zeitung hatte Anelkas obszöne Beschimpfungen gegen den damaligen Nationaltrainer Raymond Domenech in der Halbzeit des WM-Spiels gegen Mexiko (0:2) in großen Lettern auf der Titelseite enthüllt.

WM 2010 (22:51) – Zwanziger will nun doch kandidieren

Theo Zwanziger will wie erwartet erneut für das Amt des DFB-Präsidenten kandidierten. "Mein Meinungsbildungsprozess ist abgeschlossen. Ich habe viele, sehr ernsthafte Gespräche geführt und kann dem Präsidium mitteilen, dass ich zu einer Wiederwahl antreten werde", sagte der 65-Jährige der Bild. Der Chef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte vor anderthalb Wochen über "Amtsmüdigkeit" geklagt und es offen gelassen, ob er sich beim Verbandstag am 21./22. Oktober in Essen zur Wahl für eine dritte Amtszeit stellt.

WM 2010 (17:59) – Vertrauter: Maradona vielleicht nach Brasilien

Nach seiner Entlassung als argentinischer Nationaltrainer und dem bitteren Streit mit Verbandsfunktionären denkt Diego Maradona offenbar ans Auswandern. Die Hand Gottes könne eventuell als Trainer zu einem brasilianischen Club gehen, sagte der Maradona-Vertraute Alejandro Mancuso der brasilianischen Zeitung Folha de Sao Paulo. Er habe mit Maradona schon darüber gesprochen, fügte Mancuso hinzu, der zum WM-Team Maradonas gehörte und mit ihm zusammen vor die Tür gesetzt worden war.